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	<description>Organisations- und Managementberatung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 21:42:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Enterprise 2.0 Seminare in Dortmund</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 21:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Potenziale der Internettechnologie nutzen und eine Kultur der Vielfalt schaffen. Die Weichbrodt Consult aus Dortmund bietet Seminare zu dem Thema Enterprise 2.0, an. Insbesondere geht es um Hintergründe für die Notwendigkeit des Wandels und Erklärungsmuster, warum tradierte Managementmethoden ihre Wirkung verlieren. Es werden aber auch die Potentiale der Internettechnologie aufgezeigt. Enterprise 2.0 verstehen Die Begriffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Potenziale der Internettechnologie nutzen und eine Kultur der Vielfalt schaffen.</strong></p>
<p>Die Weichbrodt Consult aus Dortmund bietet Seminare zu dem Thema Enterprise 2.0, an. Insbesondere geht es um Hintergründe für die Notwendigkeit des Wandels und Erklärungsmuster, warum tradierte Managementmethoden ihre Wirkung verlieren. Es werden aber auch die Potentiale der Internettechnologie aufgezeigt.</p>
<p><span id="more-1884"></span></p>
<p>Enterprise 2.0 verstehen</p>
<p>Die Begriffe Enterprise 2.0 oder Unternehmen 2.0 assoziieren die Nutzung der Internet-Technologie im Unternehmen, insbesondere die Nutzung von web 2.0 Applikationen wie z.B. Foren, Wikis oder virtuelle Lernräume. Diese Assoziation ist sicher berechtigt, aber Enterprise 2.0 ist mehr.</p>
<p>Umgang mit Vielfalt als Kernkompetenz</p>
<p>Das Umfeld von Unternehmen ist geprägt durch eine Zunahme von Komplexität und Dynamik. Was heute richtig erschien ist morgen bereits überholt. Meldungen kommen im Minutentakt und verlangen Reaktionen. Starre Strukturen im Unternehmen verhindern oftmals, dieser Dynamik und Komplexität Rechnung zu tragen. Mitarbeiter fühlen sich oftmals überfordert und leiden unter Stressfolgen und BurnOut. Mitarbeiter sollen die Potenziale ihrer eigenen Vielfalt erkennen und nutzen können und dürfen. Vielfalt kann auch durch Kooperation generiert werden. Dazu müssen die Potenziale der Zusammenarbeit entdeckt, entwickelt und genutzt werden.</p>
<p>Ashby´s Gesetz</p>
<p>Das Gesetz der adäquaten Vielfalt von William Ross Ashby besagt, dass Unternehmen sich in ihrer Vielfalt dem Umfeld anzupassen haben. Ein Unternehmen muss heute in der Lage sein, sich neu zu erfinden und zu strukturieren. Perspektivenvielfalt, Nutzung multipler Kompetenzen und multikulturelle Kooperationen sind Beispiele dieser Vielfalt. Enterprise 2.0 in diesem Sinne ist eine Lernende Organisation, in der der Mensch mit einem holistischen und wertschätzenden Menschenbild im Mittelpunkt steht. Selbstorganisation und Selbstbestimmung spielen in Enterprise 2.0 Unternehmen eine große Rolle.</p>
<p>Ausgezeichnete Konzepte</p>
<p>Die Weichbrodt Consult aus Dortmund bietet die Unterstützung in der Entwicklung von Enterprise 2.0 Unternehmen an. Der Geschäftsführer und Internet-Experte Rainer Weichbrodt arbeitete über 20 Jahre im Management mittelständischer Unternehmen. In dieser Zeit entwickelte er Konzepte von Enterprise 2.0 Unternehmen und setzte sie erfolgreich in der Praxis um. Mit einer Wissens-Community und einem auf Internetbasis entwickelten Management-Expertensystem gab es gleich eine Reihe von Innovationspreisen, wie die Auszeichnung zum Wissensmanger des Jahres 2003 u.a. durch die Financial Times Deutschland.</p>
<p>Soziale Netzwerke als Treiber der Transformation</p>
<p>Die Internet-Technologie in Form von virtuellen Kollaborationsplattformen, Sozialen Netzwerken oder Unternehmensportalen bringt Möglichkeiten mit sich, informelle Strukturen zu erlauben und zu unterstützen, die in hierarchischen Machtorientierten Strukturen eher schwer möglich sind. Diese Plattformen in Unternehmen können Treiber für Entwicklungen sein, um Lernende Organisationen zu schaffen und nachhaltigen Erfolg sicher zu stellen.</p>
<p>Seminare in Dortmund</p>
<p>Nun bietet die Weichbrodt Consult in Dortmund Seminare zu dem Thema Enterprise 2.0, Management 2.0 und Controlling 2.0 an. Insbesondere geht es um Hintergründe für die Notwendigkeit des Wandels und Erklärungsmuster, warum tradierte Managementmethoden ihre Wirkung verlieren. Es werden aber auch die Potentiale der Internettechnologie aufgezeigt.</p>
<p>Ausblick</p>
<p>Die Weichbrodt Consult wird mit einem Kooperationspartner in diesem Jahr auf Basis der Plattform Intrexx von United Planet Unternehmens-Cockpits für Enterprise 2.0 entwickeln. &#8220;Da haben sich zwei Pionier-Unternehmen gefunden, die sich super ergänzen&#8221;, so Rainer Weichbrodt. &#8220;Ich freue mich auf den Dialog mit den Seminarteilnehmer. Wir stehen am Beginn tiefgreifender Veränderungen in den Unternehmensstrukturen und Managementmethoden. Die Internet-Technologie erlaubt die Schwarm-Intelligenz in Unternehmen, die für die nachhaltige Gestaltung von Zukunft so wichtig sein wird.&#8221;</p>
<p><a title="Termine" href="http://www.weichbrodt.eu/?page_id=1881">Termine</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der URBAN MINING® Award 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Mining]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verleihung findet statt auf dem Urban Mining Kongress am 13. juni in Iserlohn. Der 2. URBAN MINING® Award 2012 wird am 13. Juni 2012 in Iserlohn auf dem 3. URBAN MINING® Kongress zum ersten Mal in drei Kategorien verliehen. Dazu hat der URBAN MINING e.V. folgende Kategorien ausgewählt: Gesellschaft und Politik, Wissenschaft und Forschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verleihung findet statt auf dem Urban Mining Kongress am 13. juni in Iserlohn.</p>
<p>Der 2. URBAN MINING® Award 2012 wird am 13. Juni 2012 in Iserlohn auf dem 3. URBAN MINING® Kongress zum ersten Mal in drei Kategorien verliehen. Dazu hat der URBAN MINING e.V. folgende Kategorien ausgewählt: Gesellschaft und Politik, Wissenschaft und Forschung sowie Publizistik. Die Vorschläge für die Preisträger kamen unter andern von Jörg Sommer, dem Vorstandvorsitzenden der Deutschen Umweltstiftung, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizäcker und Prof. Dr. Michael Braungart. Einer der Preisträger ist der Wissenschaftsjounalist Ranga Yogeshwar.</p>
<p><span id="more-1871"></span></p>
<p>Der 3. URBAN MINING® Kongress beginnt am 13.06.2012 um 14.00 Uhr und dauert am ersten Tag bis ca. 17.00 Uhr. Um 18.30 Uhr beginnt die Verleihung der 2. URBAN MINING® Awards. Nach der Verleihung der Awards beginnt dann die gemeinsame Abendveranstaltung für alle Besucher, Referenten, Preisträger und Laudatoren auf dem Gelände und in der historischen Sammlung der SASE. Der Kongress geht am 14.06.2012 um 9.00 Uhr weiter und endet gegen 16.30 Uhr.</p>
<p>Themenschwerpunkte bilden diesmal Urban Mining Ansätze in der Bauwirtschaft.</p>
<p>Urban Mining umfasst die Identifizierung anthropogener Lagerstätten, die Quantifizierung der darin enthaltenen Sekundärrohstoffe, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen vor dem Hintergrund der zu Verfügung stehenden technischen Rückgewinnungsvarianten und den derzeitig erzielbaren und zukünftig prognostizierten Erlösen sowie letztendlich die wirtschaftliche Aufbereitung und Wiedergewinnung der identifizierten Wertstoffe sowie die integrale Bewirtschaftung anthropogener Lagerstätten. Dabei wird der Mensch nicht nur als Verbraucher, sondern auch als Produzent wertvoller Ressourcen betrachtet.</p>
<p>Das relevante Unterscheidungsmerkmal bei der Betrachtung urbaner Minen ist &#8211; im Sinne einer Lebenszyklusbetrachtung &#8211; der Zeitraum der Freisetzung der Ressourcen, d. h. der Zeitraum wann die, in Konsum- und Produktionsgütern verwendeten Rohstoffe, wieder zur Verfügung stehen. Hierbei lassen sich die verschiedenen Lager, je nach Verwendungszeitraum, in lang- und kurzfristige urbane Minen (Lager) unterscheiden.</p>
<p>Programm: <a title="Programm" href="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2012/05/Flyer_UMK_2012_v6-2.pdf">hier</a></p>
<p>Anmeldung: <a title="Anmeldung" href="http://www.urban-mining-verein.de/index.php?id=65" target="_blank">hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.urban-mining-verein.de">www.urban-mining-verein.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmergespräch 2012  des CoW</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Club of Wuppertal veranstaltet am 10. und 11. Mai 2012 in Geisenheim, Raum Frankfurt, das “Club of Wuppertal Unternehmergespräch 2012”. Erstmalig findet die Veranstaltung des Club of Wuppertal in Zusammenarbeit mit einer Hochschule, der Fachhochschule Geisenheim, statt. Thema der Veranstaltung ist „Ressourcen-Kultur und sinnzentrierte Unternehmensführung“ In den Räumlichkeiten der Fachhochschule wird das Thema zukunftsfähiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Club of Wuppertal veranstaltet am 10. und 11. Mai 2012 in Geisenheim, Raum Frankfurt, das “Club of Wuppertal Unternehmergespräch 2012”. Erstmalig findet die Veranstaltung des Club of Wuppertal in Zusammenarbeit mit einer Hochschule, der Fachhochschule Geisenheim, statt. Thema der Veranstaltung ist „Ressourcen-Kultur und sinnzentrierte Unternehmensführung“</p>
<p><span id="more-1866"></span></p>
<p>In den Räumlichkeiten der Fachhochschule wird das Thema zukunftsfähiges Wirtschaften miteinander und im Dialog mit Interessenten aller Art, unter Anderem den Studierenden und Lehrenden der FH Geisenheim, diskutiert. Die Veranstaltung wird am Donnerstag 19.00 Uhr mit einem Kamingespräch beginnen. Das Ende ist am Freitag um 18.00 Uhr geplant. Oberthema der Veranstaltung ist „Ressourcen-Kultur und sinnzentrierte Unternehmensführung“ . Als Referenten werden unter anderem Wolf Lüdge, Geschäftsführer von Hess Natur sowie Andreas Mascha vom Institut für Sinnorientierte Führung in München sprechen.</p>
<p>Programm: <a title="Programm" href="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2012/05/COW_18_UG_Flyer_120404_final.pdf">hier</a></p>
<p>Anfahrtsbeschreibung: <a title="Anfahrtsbeschreibung" href="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2012/05/COW_18_UG_Geisenheim_Anreisehinweise_final.pdf">hier</a></p>
<p><em>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:anna.bliesner@wupperinst.org" target="_blank">anna.bliesner@wupperinst.org</a> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminar Wissensbilanz am 26.4. in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[InCaS]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensbilanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.4.2012 findet folgendes Seminar in Stuttgart statt. Veranstalter: FORUM · Institut für Management GmbH Immaterielle Unternehmenswerte messen und steigern! In diesem Seminar lernen Sie die Methode der Wissensbilanzierung kennen und können diese anschließend problemlos anwenden. Sie erhalten praktische Lösungsansätze und wertvolle Handlungsempfehlungen die Wissensbilanz als internes Steuerungsinstrument und Frühwarnsystem zu nutzen. Zudem werden Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 26.4.2012 findet folgendes Seminar in Stuttgart statt.</strong></p>
<p><strong>Veranstalter: FORUM · Institut für Management GmbH<br />
</strong></p>
<p><strong>Immaterielle Unternehmenswerte messen und steigern!</strong></p>
<p>In diesem Seminar lernen Sie die Methode der Wissensbilanzierung  kennen und können diese anschließend problemlos anwenden. Sie erhalten  praktische Lösungsansätze und wertvolle Handlungsempfehlungen die  Wissensbilanz als internes Steuerungsinstrument und Frühwarnsystem zu  nutzen. Zudem werden Sie umfassend über die Zusammenhänge zwischen  Rating, Wissensbilanz, TQM und Controllingsystemen infomiert.</p>
<h3>Die Themen</h3>
<ul>
<li>Die Wissensbilanz als Frühwarnsystem und Indikator von Innovationspotenzialen</li>
<li>Verbesserung des Kreditratings und Senkung Ihrer Finanzierungskosten</li>
<li>Der gezielte Einsatz von Wissenskapital zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit</li>
<li>Strategien zur erstmaligen Einführung der Wissensbilanz</li>
<li>Wissensmanagement-Lösungen und Tools für die Praxis</li>
</ul>
<h3>Ziele</h3>
<p>In den Unternehmen entscheiden neben harten  Fakten zunehmend immaterielle Werte wie Know-how der Mitarbeiter, gute  Kunden- und Lieferantenbeziehungen, Unternehmenskultur etc. über den  langfristigen Unternehmenserfolg. Auch beim Rating rücken qualitative  Faktoren zur Unternehmensbewertung immer mehr in den Fokus. Doch wie kann eine umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung dieser  immateriellen Werte erreicht werden? Wie kann das erfolgsentscheidende  intellektuelle Kapital gegenüber Stakeholdern dargestellt werden?  In diesem Seminar lernen Sie die Methode der Wissensbilanzierung kennen  und können diese anschließend problemlos anwenden. Sie erhalten  praktische Lösungsansätze und wertvolle Handlungsempfehlungen die  Wissensbilanz als internes Steuerungsinstrument und Frühwarnsystem zu  nutzen. Zudem werden Sie umfassend über die Zusammenhänge zwischen  Rating, Wissensbilanz, TQM und Controllingsystemen infomiert.</p>
<div>
<h4>Ihr Nutzen</h4>
</div>
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<div>
<p>In diesem Seminar lernen Sie die Methode der  Wissensbilanzierung kennen und können diese anschließend problemlos  anwenden. Sie erhalten praktische Lösungsansätze und wertvolle  Handlungsempfehlungen die Wissensbilanz als internes  Steuerungsinstrument und Frühwarnsystem zu nutzen. Zudem werden Sie  umfassend über die Zusammenhänge zwischen Rating, Wissensbilanz, TQM und  Controllingsystemen infomiert.</p>
</div>
</div>
</div>
<div>
<h3>Teilnehmerkreis</h3>
<p>Das Seminar wendet sich an Geschäftsführer und Vorstände sowie Leiter Rechnungswesen, Controlling, F&amp;E und Produktion.</p>
<h3>Ihre Referenten</h3>
<div>
<div>
<div>Dipl.-oec. Rainer Weichbrodt, Dipl.-Ing. Franz Reinisch</div>
</div>
</div>
</div>
<div><strong>zum Veranstalter/Anmeldung: <a title="Forum Management Institut" href="http://www.forum-institut.de/index.php?id=665&amp;L=0&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1204580">hier</a></strong></div>
<p><center><br />
Flyer zur Veranstaltung</p>
<p><a href="http://www.weichbrodt.eu/wp-content/uploads/2012/02/Wissensbilanz_Flyer.pdf"><img src="http://www.weichbrodt.eu/wp-content/uploads/2012/02/Wissensbilanz_Seminar.jpg"/></a></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 &#8211; Kulturwandel in Unternehmen</title>
		<link>http://www.weichbrodt.eu/?p=1808</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Internettechnologie und mehr Bei dem Begriff Enterprise 2.0 ist meist eine Assoziation mit im Unternehmen genutzte Web 2.0 Applikationen gegeben. Es ist aber darüber hinaus vielmehr. Stark hierarchisch strukturierte Unternehmen verlieren heute viel Energie, Flexibilität und Dynamik und oftmals so auch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Der Wettbewerbsdruck erlaubt keinem Unternehmen vorhanden Potentiale ungenutzt zu lassen. Genau dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook7.jpg"><br />
</a><a href="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1124" title="facebook7" src="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2012/01/facebook7.jpg" alt="" width="503" height="198" /></a></p>
<p><strong>Internettechnologie und mehr</strong></p>
<p>Bei dem Begriff Enterprise 2.0 ist meist eine Assoziation mit im Unternehmen genutzte Web 2.0 Applikationen gegeben. Es ist aber darüber hinaus vielmehr. Stark hierarchisch strukturierte Unternehmen verlieren heute viel Energie, Flexibilität und Dynamik und oftmals so auch ihre Wettbewerbsfähigkeit. Der Wettbewerbsdruck erlaubt keinem Unternehmen vorhanden Potentiale ungenutzt zu lassen. Genau dies ist der Treiber von Enterprise 2.0. Organisationsformen werden entwickelt, die eine Potentialentfaltung der Mitarbeiter fördern und fordern.</p>
<p><strong>Neue Führungsansätze</strong><br />
Dies verlangt eine andere Führung und andere Strukturen. Enterprise 2.0 verlangt in der Führung eine Haltung der unterstützenden und wertschätzenden Begleitung von Prozessen und Entwicklungen, die weitgehend von Mitarbeitern in Selbstorganisation gestaltet werden. Zu dieser Selbstorganisation gehört auch die Schaffung meist temporärer Strukturen, die jederzeit wieder neu geschaffen werden können. Wir sprechen deshalb auch von virtuellen Organisationen, die sich stets nach neuen Erfordernissen neu strukturieren. Zu diesen Ansätzen gehören auch Modelle wie das des BetaKodex-Unternehmens nach Niels Pfläging, der durch Prof. Dr. Gerald Hüther initiierte Kulturwandel in Unternehmen innerhalb seiner SinnStiftung und der Ansatz Holacracy von Brian Robertson, bei denen die Internettechnologie jeweils keine Rolle spielt.</p>
<p><strong>Der Weg ist das Ziel</strong></p>
<p>Einige der Modell für zukünftige Organisationsformen haben idealtypischen Charakter und sind in vielen Unternehmen nur sehr schwierig umzusetzen oder sogar nicht in der idealtypischen Ausprägung wünschenswert. Was aber bleibt, ist die Notwendigkeit nach zunehmender Potentialentfaltung der Mitarbeiter, deren gestalterische Beteiligung an Entwicklungsprozessen im Unternehmen. Am Ende korrelieren der Erfolg der Organisation mit dem Verbundenheitsgefühl und dem Spüren von persönlichem Wachstum bei den Mitarbeitern.</p>
<p><strong>Soziale Netze in Unternehmen</strong></p>
<p>Soziale Netze im Internet boomen. Facebook, Twitter, Youtube u. Co. bringen Menschen zusammen. Auch diese Entwicklungen werden unserer Gesellschaft nicht nur positive Effekte bringen. Man darf aber die Energie und Potenziale solcher Netzwerke nicht unterschätzen. Zukünftig werden solche Plattformen auch innerhalb eines Unternehmens die Art der Kommunikation und Kooperation bestimmen. So abonnieren sie zukünftig Meldungen aus dem CRM und erhalten unter „Neues aus ihrem Netzwerk“ Informationen über gewonnene Aufträge oder die Responseauswertung von Marketingkampagnen. Diese Kommunikationsplattformen werden dann mit dahinter liegenden ERP-Systemen verbunden sein und den Mitarbeitern eine Verschmelzung aller IT-Anwendungen im Unternehmen bieten.</p>
<p><strong>Wissens-Community als Treiber der Organisationsentwicklung</strong></p>
<p>„Die Wissens-Community ist der Fan-Club des Unternehmens“, sagte mal der Präsident der Fraunhofer Gesellschaft Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger. Fan des Unternehmens wird ein Mitarbeiter nicht, weil die Führung es will. Fan wird ein Mitarbeiter nur aus eigener intrinsischer Überzeugung. Dies verlangt, dass sich der Mitarbeiter authentisch mit seinen Fähigkeiten einbringen kann. Die Unternehmensberatung weichbrodt consult aus Unna ist spezialisiert auf diese Vorgehensweise. „Die meisten Innovationen gelingen schon, wenn die Mitarbeiter sich ihrer Potenziale bewusst werden (dürfen) und diese einbringen dürfen“, sagt der Geschäftsführer Rainer Weichbrodt, der zahlreiche Innovationspreise für die von ihm entwickelte virtuelle Kollaborationsplattform erhalten hat. Dazu gehört die Auszeichnung zum Wissensmanager des Jahres 2003 durch die Financial Times Deutschland und die Zeitschrift Impulse. „Enterprise 2.0-Unternehmen sind Lernende Organisationen, die sich ihre Zukunftsfähigkeit durch die Fähigkeit bewahren, sich stets neu zu erfinden“, so der Internet-Experte Rainer Weichbrodt. Die weichbrodt consult unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Bewertung und Entwicklung ihrer Potenziale und moderiert die damit verbundenen Veränderungsprozesse.</p>
<p>Kontakt: rainer(at)weichbrodt.eu</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikel im NL Deutsche Umweltstiftung</title>
		<link>http://www.weichbrodt.eu/?p=1793</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier haben sie Zugriff auf meinen Artikel in dem aktuellen Newsletter der Deutschen Umweltstiftung Bild Klicken für pdf-Datei Kompletter Newsletter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Hier haben sie Zugriff auf meinen Artikel in dem aktuellen Newsletter der Deutschen Umweltstiftung</strong></p>
<p><a href="http://www.weichbrodt.eu/wp-content/uploads/2012/01/DUS_Newsletter_Weichbrodt.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-1794" title="Newsletter_Weichbrodt_KL" src="http://www.weichbrodt.eu/wp-content/uploads/2012/01/Newsletter_Weichbrodt_KL.jpg" alt="" width="353" height="504" /></a></p>
<p>Bild Klicken für pdf-Datei</p>
<p><a href="http://www.weichbrodt.eu/wp-content/uploads/2012/01/dus_newsletter_12_01.pdf">Kompletter Newsletter</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Business Excellence mit dem Consideo Modeler</title>
		<link>http://www.weichbrodt.eu/?p=1706</link>
		<comments>http://www.weichbrodt.eu/?p=1706#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 22:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Business Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Consideo]]></category>
		<category><![CDATA[Consideo Modeler]]></category>
		<category><![CDATA[EFQM]]></category>

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		<description><![CDATA[Orientierung nach dem Modell der European Foundation for Quality Management Das Business Excellence Model Das Business Excellence Model der European Foundation for Quality Management (EFQM) wurde vor ca. 20 Jahren entwickelt, um Organisationen einen Orientierungsrahmen zu geben, wie sie zu Spitzenleistungen gelangen können. Nach einigen Anpassungen wurde das Modell im Jahre 2010 erneut angepasst. Jährlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Orientierung nach dem Modell der European Foundation for Quality Management</strong></div>
<p>Das Business Excellence Model</p>
<div>Das Business Excellence Model der European Foundation for Quality Management (EFQM) wurde vor ca. 20 Jahren entwickelt, um Organisationen einen Orientierungsrahmen zu geben, wie sie zu Spitzenleistungen gelangen können. Nach einigen Anpassungen wurde das Modell im Jahre 2010 erneut angepasst. Jährlich wird der European Quality Award vergeben, die wohl höchste europäische Qualitätsauszeichnung. In Deutschland ist es der Ludwig Erhard Preis, der auf dem EFQM Modell aufbaut. In neun Haupt- und 32 Unterkriterien wird die Reife der Organisation bewertet, die so ihren Qualitätsstand ermitteln kann.</div>
<div><span id="more-1706"></span><a href="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2011/12/consideo_EFQM.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1106" title="consideo_EFQM" src="http://www.thinktank-umwelt.de/wp-content/uploads/2011/12/consideo_EFQM-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p><strong>Modellierung und Simulation</strong></p>
<p>In den Fünfzigern wurde am Massachusetts Institute of Technology (MIT) die Modellierungssprache system dynamics language entwickelt, um computerbasierte Modelle leicht erstellen zu können. In den Siebzigern wurde dies durch Prof. Frederik Vester mit seinem Sensitivitätsmodell weiterentwickelt. Seine Arbeiten stellte Vester u.a. in seinem Bericht an den Club of Rome &#8220;Die Kunst des Vernetzten Denkens&#8221; dar. Es gibt einige Softwaretools, die basierend auf diesen Arbeiten das Modellieren unterstützen. Dazu gehört der Consideo Modeler der Lübecker Softwareschmiede Consideo, der sowohl eine quantitative wie auch eine qualitative Modellierung ermöglicht. Das Produkt wurde u.a. mit dem Innovationspreis Mittelstand 2010 in der Kategorie Wissensmanagement ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Consideo Modeler und das EFQM-Modell</strong></p>
<p>Der EFQM Assessor Rainer Weichbrodt entwickelt nun schon seit 15 Jahren simulationsfähige Computermodelle. &#8220;Das EFQM-Modell mit seinen 32 Kriterien war für viele mittelständische Kunden zu abstrakt&#8221;, so der Unternehmensberater. Anlass der Entwicklung eines EFQM-Templates mit dem Consideo Modeler war der Wunsch, die Themen seiner Beratungsprojekte in den Kontext des Business Excellence Model zu setzen, ohne dass sich der Kunde damit auseinandersetzen muss. &#8220;Wir holen den Kunden ab in seiner Begriffswelt und seinen priorisierten Maßnahmen. Wir ergänzen die Kundenprojekte in das Template und vernetzen die Wirkungszusammenhänge. So ergeben sich messbare Erfolge und eine Erhöhung der Organisationsreife, die wir auch gegenüber den Assessoren und Validatoren der EFQM aufzeigen können. Bei Teilprojekten arbeiten wir auch direkt mit dem Modeler, so dass der Kunde die Zusammenhänge schnell erkennen kann und seine Entscheidungsprozesse unterstützt werden.</p>
<p><strong>Umfassende Beratungsleistung</strong></p>
<p>Als Consideo Methoden Partner erstellt die Weichbrodt Consult aus Unna computerunterstützte Unternehmensmodelle bis zur Simulationsreife. Auch die Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell gehört zum Leistungsumfang, die natürlich auch ohne dem Simulationsmodell erfolgen kann. &#8220;Meine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer in der Industrie ist für unsere Kunden eine gute Vertrauensbasis. Wir haben die Methoden nachweislich mit Erfolg eingesetzt und selbst zahlreiche Innovations- und Qualitätsauszeichnungen erhalten&#8221;, so Rainer Weichbrodt.</p>
</div>
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		<title>Unternehmensportale mit Intrexx</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Intrexx]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensportal]]></category>

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		<description><![CDATA[Treiber der Unternehmensentwicklung (PresseBox) Unna, 27.12.2011, Virtuelle Zusammenarbeit Unternehmensportale ermöglichen heute mehr als klassische Intranets. Es werden nicht nur Informationen abrufbar sondern auch moderne Formen der virtuellen Zusammenarbeit möglich. Gemeinsames Lernen und Arbeiten werden so leicht möglich. Erkenntnisse der sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook geben Hinweise, wie auch diese virtuelle Zusammenarbeit in den Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Treiber der Unternehmensentwicklung</h3>
<div id="prImageThumb">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.pressebox.de/pr-images/435879.jpg" alt="" /></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>(PresseBox) Unna, 27.12.2011,</p>
<p>Virtuelle Zusammenarbeit</p>
<p>Unternehmensportale ermöglichen heute mehr als klassische Intranets. Es  werden nicht nur Informationen abrufbar sondern auch moderne Formen der  virtuellen Zusammenarbeit möglich. Gemeinsames Lernen und Arbeiten  werden so leicht möglich. Erkenntnisse der sozialen Netzwerke wie  Twitter und Facebook geben Hinweise, wie auch diese virtuelle  Zusammenarbeit in den Unternehmen verbessert werden kann. „Wir haben  bereits vor mehr als 10 Jahren &#8211; fasziniert von den Möglichkeiten der  Internettechnologie &#8211; mit der Entwicklung von Unternehmensportalen  begonnen“, so der Unternehmer Rainer Weichbrodt, der im Jahre 2003 von  der Financial Times Deutschland zum Wissensmanager des Jahres  ausgezeichnet wurde. Es folgten fünf weitere Innovationspreise so als  Finalist des Deutschen Internetpreises 2006.</p>
<p>IT-Welten wachsen zusammen</p>
<p>Mit Unternehmensportalen wachsen IT Welten zusammen. So ermöglichen sie  zum Beispiel die Anbindung von ERP-Systemen. Enterprise Ressource  Planning Systeme sind umfassende betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen  wie z.B.  SAP, Microsoft Dynamics oder proALPHA. Die Unternehmensportale  können direkt auf die Daten verschiedener  IT-Systeme zugreifen und  diese in einer einheitlichen Oberfläche zusammenfügen. Natürlich sind  diese auch für mobile Endgeräte wie iphone oder ipad geeignet. So können  Aktivitäten aus dem Tagesgeschäft im Intranet getwittert werden oder  Mitarbeiter sich Abteilungsübergreifend befreunden, so wie sie es z.B.  bei Facebook heute tun.</p>
<p>Intrexx als pragmatische Mittelstandslösung</p>
<p>SharePoint von Microsoft und WebSphere von IBM sind wohl die  bekanntesten Anwendungen für Unternehmensportale.  Aber sind sie auch  für kleinere und mittlere Unternehmen geeignet? Auf der Suche nach einer  solchen Plattform entschied sich die Weichbrodt Consult nun für die  Anwendung Intrexx des Freiburger Unternehmens United Planet. „Wir werden  unser Know How der letzten  12 Jahre nutzen und die entwickelten  Anwendungen auf die neue Plattform von Intrexx portieren“, so Rainer  Weichbrodt.</p>
<p>Portale als Treiber der Organisationsentwicklung</p>
<p>Die Einführung eines Unternehmensportals ist aber eher eine kulturelle  Herausforderung. Die Mitarbeiter erlernen den Umgang mit neuen Medien  und neue Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation. Die Begleitung  dieses Prozesses gehört zu den Expertisen der Unternehmensberatung aus  Unna. Damit bietet sie seinen  Kunden alles aus einer Hand und begleitet  sie bei der Einführung ihrer Portale.</p>
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		<title>Humanität im Management</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Humanität im Management &#8211; Anspruch und Wirklichkeit Ob Reinhard Mohn mit seinem Buch &#8220;Menschlichkeit gewinnt&#8221; oder Reinhard Sprenger mit seinem Buch &#8220;Vertrauen führt&#8221;, es gibt einige Ansätze in der Managementliteratur, wie ein positiver Umgang mit Menschen im Unternehmen gelingen kann. Viele Unternehmen schreiben sich in den Slogan &#8220;Bei uns stehen die Mitarbeiter im Mittelpunkt&#8221;, oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Humanität im Management &#8211; Anspruch und Wirklichkeit</p>
<p>Ob Reinhard Mohn mit seinem Buch &#8220;Menschlichkeit gewinnt&#8221; oder Reinhard Sprenger mit seinem Buch &#8220;Vertrauen führt&#8221;, es gibt einige Ansätze in der Managementliteratur, wie ein positiver Umgang mit Menschen im Unternehmen gelingen kann. Viele Unternehmen schreiben sich in den Slogan &#8220;Bei uns stehen die Mitarbeiter im Mittelpunkt&#8221;, oftmals ist dies nichts anderes als &#8220;social washing&#8221; und entspricht nicht dem was Mitarbeiter empfinden. Stressfolgen haben immer bedenklichere Ausmaße und Begriffe wie Burnout (Überforderung) oder Boreout (Unterforderung) machen die Runde.</p>
<p>Oftmals fehlt den Managern das positive Menschenbild. Douglas McGregor veröffentlichte mit seiner XY Theorie die beiden möglichen Menschenbilder, die die jeweiligen Führungsmethoden noch heute prägen. Der Mensch in seiner X-Theorie hat eine angeborene Abneigung gegen Arbeit und versucht ihr möglichst aus dem Wege zu gehen. Durch seine Arbeitsunlust muss er meistens gezwungen, gelenkt, geführt und mit Strafe bedroht werden, damit er einen produktiven Beitrag zur Erreichung der Organisationsziele leistet. In der Y-Theorie hat Arbeit für ihn einen hohen Stellenwert und ist wichtige Quelle der Zufriedenheit, denn er ist von Natur aus leistungsbereit und von innen motiviert. Auf einem negativen Menschenbild baute auch der Taylorismus auf. Der Amerikaner Frederick Winslow Taylor (1856-1915) begründete das Prinzip der Trennung von Denken und Handeln. Das Management muss denken und dem unmündigen Mitarbeiter noch den kleinsten Arbeitsschritt vorschreiben. Seit vielen Jahrzehnten hat sich die Management-Literatur von diesem Ansatz distanziert.</p>
<p>Vertrauen und Menschlichkeit gewinnen</p>
<p>Der Neurobiologe Prof. Gerald Hüther macht in seinen Vorträgen Erkenntnisse der Gehirnforschung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und gibt Hinweise, die auch für die Führungspraxis nutzbar sind. Im positiven Fall motiviert sich der Mensch durch Lust und Selbstvertrauen. Durch eine positive Erwartung erwächst Neugier, Herausforderungen werden angenommen und münden in erfolgreiche Bewältigung, die wieder positive Erwartungen ermöglichen. Im negativen Fall sind Angst und Selbstzweifel eher hemmend. Eine negative Erwartung erzeugt Vermeidung, Anforderungen werden als Belastung empfunden und führen zu mangelhafter Bewältigung, die im Nachhinein wieder zu negativen Erwartungen führt. Beides sind sich selbstverstärkende Wirkungskreise. Oftmals ist es also lediglich eine selbsterfüllende Prophezeiung der Manager, wenn Mitarbeiter versagen. Kurz gesagt, die Manager bekommen die Mitarbeiter, die ihrem Menschenbild entsprechen und kultivieren so ihre Glaubenssätze. Oftmals dominieren Angst und Selbstzweifel in Organisationen gegenüber Lust und Selbstvertrauen. Letztere sind aber die Treiber von Innovation und Wandel..</p>
<p>Denken und Handeln darf nicht getrennt werden</p>
<p>Manager und Mitarbeiter stecken im gleichen Dilemma. Die zunehmende Vielfalt ihrer Aufgaben und der steigende Termindruck bringen sie immer öfter in die Situation entweder zu schlecht oder zu langsam zu arbeiten bezüglich der in ihnen gesetzten Erwartungen. Sie verlieren das Gefühl die Qualität ihrer Arbeit noch selbst gestalten zu können. Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO beginnt genau hier der Mensch, seine mentale Gesundheit zu verlieren. Sie verlieren an Energie und brennen aus, leider ein Thema, das im Wirtschaftsleben noch allzu sehr tabuisiert wird. Dazu kommen die zunehmende Überregulierung und die Tendenz, dass wieder Denken und Handeln zunehmend getrennt werden. Dies heißt heute nicht mehr Taylorismus sondern Managementsystem. Managementsysteme sind sinnvoll, aber nur wenn diese durch die Menschen erarbeitet werden, die danach auch darin arbeiten müssen. Wenn dies nicht der Fall ist, hat uns dies halt mal eben um 100 Jahre zurück geworfen.</p>
<p>Vielfältigkeit von Menschen wertschätzen</p>
<p>In den Wohlstandsländern ist die Demut verloren gegangen. Die negativen Konsequenzen unseres Handelns versuchen wir zu begegnen, in dem wir die Intensität von Fehlhandlungen erhöhen anstatt anders zu handeln. Wenn Schulbildung nicht funktioniert machen wir dies nun ganztägig. Wenn Mitarbeiter aufgrund von Leistungsdruck versagen erhöhen wir den Druck. Wir können uns nicht vorstellen, dass wir durch Entschleunigung schneller werden können. Ein ganzheitliches Menschenbild erlaubt auch multiple Intelligenzen in den Fokus von Personalentwicklungsmaßnahmen zu setzen. Moralische Intelligenz, Herzensintelligenz oder intra- und interpersonelle Intelligenzen werden uns im 21. Jahrhundert deutlich höheren Nutzen bringen als die kognitive Intelligenz, auf die unser Bildungswesen fast ausschließlich zielt.</p>
<p>Glaubenssätze der Führung aufgeben</p>
<p>Von Mitarbeitern 120% verlangen ist Tötung auf Raten. Manager die glauben Vorbild sein zu müssen akzeptieren die Menschen nicht wie sie sind. Mitarbeiter kann man nicht motivieren, man kann sie nur demotivieren, was viele Manager täglich aus mangelnder Achtsamkeit, fehlender Empathie oder negativem Menschenbild tun. Man kann aber ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeiter sich selbst motivieren können. Dies erfordert eben auch eine Zusammenführung von Denken und Handeln. Mitarbeiter sollen sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren müssen, denn Identifikation verletzt vielfach ihre Authentizität. Sie sollen authentisch ihre Potenziale entfalten können. Sie müssen auch dürfen können, ohne dass ständig jemand sie wieder auf Kurs bringen zu müssen glaubt. Ansätze von solchen Führungsmethoden zeigt der Autor Niels Pfläging in seinem Buch &#8220;Die 12 neuen Gesetze der Führung&#8221;.</p>
<p>Enterprise 2.0 &#8211; Die Befreiung aus Strukturen</p>
<p>Die Organisationsberater Rainer Weichbrodt hat sich spezialisiert auf die Entwicklung von Lernenden Organisationen. Er bewertet das immaterielle Vermögen von Unternehmen mit Wissensbilanzen und unterstützt Unternehmen, die Potenziale der Mitarbeiter so zu entwickeln und zu nutzen, dass auch Mitarbeiter, Kunden und Gesellschafter nachhaltig zu Gewinnern werden. Mitarbeiter verspüren ihr persönliches Wachstum und steigern so die Verbundenheit zur Organisation ohne ihre Authentizität aufzugeben. Verbundenheit und persönliches Wachstum sind zwei Werte, die für den Menschen in seinem gesamten Leben wichtige Treiber von Zufriedenheit sind, so der Neurobiologe Gerald Hüther, der dies auf die prägenden Empfindungen des Menschen in der embryonalen Phase zurückführt.</p>
<p>&#8220;Ich fühle mich beschenkt und dankbar, wenn ich sehe wie Mitarbeiter auch mit durchschnittlichem Bildungshorizont stressfrei Spitzenleistungen erbringen und ihr persönliches Wachstum spüren&#8221;, so Rainer Weichbrodt, der im Jahre 2003 von der Financial Times Deutschland und der Zeitschrift Impulse zum Wissensmanager des Jahres ausgezeichnet wurde. Hierarchische Organisationen mit festen Strukturen und hoher Regelungstiefe machen solche Ergebnisse schwieriger. Jede Innovation wird hier zum Kraftakt. Enterprise 2.0 lockert Strukturen und Regelungstiefe und lässt informelle Arbeitsbeziehungen bewusst zu, ja sie werden sogar gefördert. Die Funktionsweise von sozialen Netzwerken oder virtuellen Kollaborationsplattformen geben Hinweise wie dies geschehen kann. Wie kann es sein, dass Menschen unentgeltlich so etwas auf die Beine stellen wie Wikipedia, die große freie Enzyklopädie im Internet. Wie kann es sein, dass Menschen Spitzensoftware erstellen, die sie dann kostenlos im Internet anbieten? Das dürfte mit der X-Theorie von McGregor nicht möglich sein.</p>
<p>Wohlbefinden durch Nutzen des Flows</p>
<p>Vertrauen führt und Menschlichkeit gewinnt. Wertschätzung und wohlwollende Kooperation sind die Erfolgsfaktoren des 21. Jahrhundert und stellen das Wohlbefinden der Menschen sicher, das heute mehr und mehr verloren geht. Viele Führungskräfte fühlen sich selbst viel glücklicher, wenn sie ihre Glaubensätze und verspürten Rollenzwänge aufgegeben haben und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern Zukunft nachhaltig gestalten. Unterforderung und Überforderung zu vermeiden bedeutet, den Flow zu nutzen bei dem die Anforderungen den Fähigkeiten der Mitarbeiter entsprechen.</p>
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		<title>Nachhaltiges Controlling &#8211; Controlling der Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 22:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weichbrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökonomie, Ökologie und Soziales sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit Controlling ist die Steuerung von Unternehmen anhand von relevanten Informationen aus dem Unternehmen. Es hat seine originären Wurzeln in der vergessenen Wissenschaft der Kybernetik. Kybernetiker heißt übersetzt Controller. Dieses haben viele Controller nicht kennen gelernt. So sucht das Controlling seit Jahrzehnten die Informationen meist im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ökonomie, Ökologie und Soziales sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit</h2>
<p>Controlling ist die Steuerung von Unternehmen anhand von relevanten  Informationen aus dem Unternehmen. Es hat seine originären Wurzeln in  der vergessenen Wissenschaft der Kybernetik. Kybernetiker heißt  übersetzt Controller. Dieses haben viele Controller nicht kennen  gelernt. So sucht das Controlling seit Jahrzehnten die Informationen  meist im Rechnungswesen. Das Rechnungswesen liefert aber nur einen  kleinen Überblick dessen, was für den nachhaltigen Erfolg eines  Unternehmens wichtig ist. Der Dreiklang der Nachhaltigkeit verlangt eben  auch, neben den ökonomischen Daten auch soziale und ökologische Aspekte  zu berücksichtigen. Während Burn-Out und Stressfolgen bei den  Mitarbeitern sowie Rohstoffknappheit und Umweltprobleme immer mehr in  den Fokus der Unternehmen gelangen, verkriechen sich viele Controller  zunehmend hinter ihrem Zahlenwerk, das oftmals bereits veraltert ist,  wenn es mühselig erstellt wurde.</p>
<p><img src="http://www.nachhaltigwirtschaften.net//archiv/4988/logo_weichbrodt_csr.gif" border="0" alt="" hspace="10" vspace="10" align="left" />Das  Beratungsunternehmen weichbrodt consult aus Unna nutzt den originären  kybernetischen Controlling-Ansatz bereits seit vielen Jahren und sorgt  dafür, dass die Management-Cockpits um die Kennzahlen erweitert werden,  die die wahren Potenziale eines Unternehmens in den Fokus stellen. &#8220;Die  Erstellung einer Wissensbilanz ist uns heute zum Beispiel ähnlich  wichtig wie die einer Finanzbilanz&#8221;, sagt der Rating Advisor und  Wissensbilanzmoderator Rainer Weichbrodt, der im Jahre 2003 von der  Financial Times Deutschland zum Wissensmanager des Jahres ausgezeichnet  wurde. Neben den Herstellstückkosten eines Produktes kann es eben auch  wichtig sein, zum Beispiel den Product Carbon Footprint (PCF) zu  ermitteln und hier Entwicklungsziele zu formulieren. Damit werden  Innovationsprozesse ausgelöst, die den nachhaltigen Erfolg des  Unternehmens sicherstellen.</p>
<p><img src="http://www.nachhaltigwirtschaften.net//archiv/4988/weichbrodt_klein1_4.jpg" border="0" alt="" hspace="10" vspace="10" align="right" />Share-  und Stakeholder werden zunehmend die Bedeutung von Umwelt und  Gesundheit für den Erfolg des Unternehmens erkennen. Damit dies gelingt  engagiert sich der Geschäftsführer Rainer Weichbrodt gleichermaßen im  Internationalen Controllerverein und im Wirtschaftsrat der Deutschen  Umweltstiftung. Für ihn kein Zielkonflikt. Die heutige Situation der  Stromkonzerne in Deutschland zeigt die Folgen von mangelndem  Umweltbewusstsein. So wird es auch Unternehmen der Kreislaufwirtschaft  gehen, die heute noch mit der Rohstoffvergeudung ihrer Kunden Geld  verdienen. &#8220;Zero Waste&#8221;-Strategien wie das Produkt-Design Konzept cradle  to cradle® von Prof. Braungart oder das Konzept Urban Mining zeigen  mögliche Zukunftsentwicklungen auf.</p>
<p>Die weichbrodt consult unterstützt Unternehmen dabei, Controlling  Konzepte aufzubauen, die dem Management ermöglichen über den Tellerrand  des betrieblichen Rechnungswesens hinauszuschauen. Einige dieser Aspekte  konnten innerhalb eines Arbeitskreises aus Mitgliedern der Deutschen  Gesellschaft für Qualität und des Internationalen Controllervereins in  der DINSpec 1086 &#8220;Qualität im Controlling&#8221; eingebracht werden. Die  Planungsarbeiten für das Jahr 2012 werden in den meisten Unternehmen  bald beginnen, Gelegenheit Nachhaltigkeitsaspekte mit in diesen Prozess  aufzunehmen.<br />
Rainer Weichbrodt ist u.a. im Wirtschaftsrat der Deutschen  Umweltstiftung, sowie Vorstandsmitglied des Club of Wuppertal e.V. und  des Urban Mining e.V.</p>
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